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Andreas herbig todesursache: Andreas Herbig, der damals mit Annette Humpe im Hamburger Boogie Park Studio arbeitete, wurde als Boogieman zu einem international renommierten Remixer.

Andreas herbig todesursache
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Früher versorgte er Künstler wie Lil Kim, P. Diddy und Busta Rhymes mit analog gemischten Remixen und Versionen. Herbig und Humpe blieben nach ihrem Umzug nach Berlin in Kontakt, und es gab eine weitere Zusammenarbeit als Mischer und Koproduzent für Humpes Musikprojekt.


Andreas Herbig, dessen Vater früh starb, wuchs in Reinbek auf und besuchte dort das Gymnasium. Als fußballbegeisterter Jugendlicher war er Linksaußen für die A-Jugend des TSV Reinbek. Seinen Traum, Fußballprofi zu werden, musste er aufgrund einer Reihe von Missgeschicken aufgeben.

Danach entdeckte er die Musik für sich, begann Gitarre zu spielen und gründete eine Schulband. Mit seiner zweiten Band Got to be veröffentlichte er seine erste Schallplatte.Als „Junge für Alles“ begann er in den Boogie Park Studios zu arbeiten, fand Erfüllung in seiner Arbeit am Mischpult und widmete sich als Soundexperte weiterhin der Musikproduktion.

Herbig war mit seinem Sohn und einem Freund im Wendland zu Hause. Laut seiner Mutter, der in Reinbek lebenden Künstlerin Ulla Schneider,[5] leidet er seit zwei Jahren an Lungenfibrose.

Von 2004 bis 2010 trat er mit seiner Band und besonderen Gästen wie Paul Kuhn, Mousse T., Stefan Raab, Anke Engelke, Thomas Quasthoff, Nana in der Reihe Talkin’ Jazz in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn auf und moderierte sie Mouskouri und viele mehr. Peter Kraus war am 5. März 2010 der letzte Gast der Serie. Er spielte 2009 als Gastmusiker die Flügelhorn-Passagen für das Album Touch des berühmten Schweizer Duos für elektronische Musik Yello.

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Brönner war Jurymitglied und Mentor in der Castingshow X Factor, die von August bis November 2010 auf RTL und VOX ausgestrahlt wurde. Begleitet wurde er von Sarah Connor und George Glueck. Er wurde in die Kategorie der unter 25-Jährigen eingestuft und gewann den Wettbewerb mit seiner Kandidatin Edita Abdieski. In der zweiten Staffel, die am 30.

August Premiere hatte, fungierte er erneut als Jurymitglied und Mentor und wurde in der Kategorie der Jährigen ausgezeichnet. Brönner gewann die Show erneut am 6. Dezember mit seinem Kandidaten David Pfeffer. Begründet wurde sein Abschied von der VOX-Talentshow mit seiner hauptberuflichen Tätigkeit als Jazzmusiker, dem er wieder seine ungeteilte Aufmerksamkeit widmete.

Brönner begann 2010 als Fotograf zu arbeiten. Seine Portraits, die er meist mit einer Leica „M“-Kamera aufnimmt, wurden 2014 in dem Buch Faces of Talent veröffentlicht. (teNeues Verlag). Es folgten verschiedene Galerie- und Museumsausstellungen.

Besondere Aufmerksamkeit erregte 2019 ein Auftrag der Essener Brost-Stiftung, in dem Brönner ein Jahr lang das Ruhrgebiet abbildete. Die Ausstellung „Melting Pott“ fand im Duisburger Museum Küppersmühle für Moderne Kunst statt.

Als einziger Jazzmusiker aus dem deutschsprachigen Raum wurde Till Brönner im April 2016 von US-Präsident Barack Obama ins Weiße Haus eingeladen, um mit 45 internationalen Kollegen den International Jazz Day der UNESCO zu feiern.

[4] Aretha Franklin, Morgan Freeman, Herbie Hancock, Sting, Pat Metheny, Diana Krall, Marcus Miller, Wayne Shorter, Chick Corea, John McLaughlin, Al Jarreau und Dianne Reeves gehörten zu den Mitgliedern des All-Star Orchestra.

Brönner unterzeichnete im Mai nach mehr als Jahren bei Universal Records einen internationalen Vertrag mit Sony Masterworks.Brönners Fotografien wurden 2020 unter dem Titel Heimweh in der Potsdamer Villa Schöningen gezeigt. Harald Falckenberg und Bernd Dinter kuratierten die Ausstellung, die neben Brönners Fotografien auch Werke von Klaus Staeck und die Open Memory Box zeigte.

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Angesichts der schrecklichen Wiederschließung aller Kultureinrichtungen im Rahmen der Lockdown-Maßnahmen als Reaktion auf die Corona-Pandemie appellierte Brönner im Oktober per Video an die Öffentlichkeit, den Kultursektor nicht sterben zu lassen.

Unser erfolgreiches pluralistisches System ei in Gefahr, wenn „Kultur nicht frei funktionieren und frei wirtschaften“ könne. Kritisch kritisierte er vor allem die Interpretation der Kultur als Teil der “Freizeitwirtschaft”. Auch ein halbes Jahr später hat dieser Appell nichts von seinem Realismus eingebüßt.

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